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Gutes Spiel der ü32
- Updated: Dezember 22, 2014
TSV Rudow – ü32 32:25 (16:14)
Und wieder der Klassiker – NARVA versus Rudow. Intensiv, so kann man das Spiel dieses Wochenendes bezeichnen. Die ersten Minuten bekamen wir uns in Sachen Abwehr nicht in den Griff und kämpften gegen unsere eigenen Schwächen. Die Männer aus Rudow kamen in den ersten 10 Minuten durch schnelles Spiel und kluge Kombinationen zu leichten Treffern. Der an diesem Tag eigentlich gut aufgelegte Rappi in unserem Tor hatte heute kaum etwas entgegen zu setzen, und so übernahm Kai die Rolle zwischen den Pfosten. Er wiederum erwischte einen sehr guten Tag und brachte uns mit seinen Paraden wieder ins Spiel zurück. Die von uns nun aggressiv geführte Deckungsarbeit trug Früchte und wir kämpften uns nach einem teilweise dramatischen Rückstand von 7 Toren bis zur Halbzeitpause auf 2 Tore an Rudow heran (16:14).
Der in Schusslaune hervorragend agierende Scheili leistete hier den größten Beitrag mit seinen Krachern ins Rudower Tor. Wir hatten sogar die Befürchtung, dass in Halbzeit 2 Rene von unserem Gegner aus dem Spiel genommen werden könnte. Dem war aber nicht so. Jedoch wurde die Partie jetzt härter auf beiden Seiten geführt. Es kam zu einem guten Schlagabtausch auf beiden Seiten.
Der Gegner war nun gewarnt und Trainer Koch gezwungen, seine erste 6 auf der Platte zu belassen. Eine gewisse Unsicherheit zeichnete sich bei den Mannen aus dem Süden Berlins ab. Wir verschliefen es, unsere Chancen zu Beginn von Hälfte 2 zu verwerten, aber der Kontrahent war ebenfalls nicht in der Lage, seine „Hundertprozentigen“ erfolgreich abzuschließen, so dass „Harry“ seine Stimme zum ersten Mal drohend erheben musste. Die von uns unter Führung von Schulle nun guten Auftakthandlungen litten aber unter dem Manko des unzureichenden Abschlusses. Auch wenn wir durch einige Aktionen am Kreis, die hervorragend durch Tische verwertet wurden, erfolgreich waren.
Leider kehrte das Glück nicht auf unsere Seite zurück und wir mussten uns nach einigen Kontern der Rudower geschlagen geben. Wir ballerten an den Pfosten, die Latte oder hatten einfach Pech mit einigen 50:50-Entscheidungen des Referees. Was nicht die Leistung des Unparteiischen schmälern soll, denn letztlich zählen die Treffer in einem Spiel. Zudem ging uns jetzt auch langsam die Puste aus, obwohl wir eine ordentlich besetzte Bank hatten und gut wechseln konnten. Endstand: 32:25
Fazit: Es hat sich aber gezeigt, dass es möglich ist, den Männern aus dem Süden Berlins Paroli zu bieten. Auch wenn das Abschlussergebnis deutlich ist: Eine aggressive Deckungsarbeit kann dem Gegner seine Grenzen aufzeigen und die in unserem Sport geführte Härte kann uns hierbei ebenfalls helfen, solche „Klassiker“ auch mal zu gewinnen. Wir freuen uns sehr auf das Rückspiel im neuen Jahr. (by C.E.)
Tor: Sven Rappold, Kai Köhler
Feld: Michael Kahnert, Stephan Schlotterbeck (2), Christian Radke (4), Christian Eberhardt, Sven Jurzitza (8), Thomas Tischendorf (3), René Scheil (5), Marko Schulze, Robert Klausmeyer (3), Norman Scholz